Einführung in die Thematik
In der Gesamtheit der muslimischen Welt herrscht ein Konsens, nämlich, dass kein Prophet nach dem Heiligen Propheten Muhammad ﷺ erscheinen kann, da dies sonst das Siegel des Prophetentums (Khātam an-Nabiyyin) bricht. Somit ist der Glaube aller Muslime, dass der Heilige Prophet Muhammad der letzte aller Propheten ist. Denn auch er selbst sagt klar in den authentischen Überlieferungen:
„Es gibt keinen Propheten nach mir“
Sahih al-Bukhari
Nun glauben alle Muslime ebenfalls daran, dass in der Endzeit ein Messias erscheinen wird, dessen Rang der eines Propheten sein wird. Nicht-Ahmadi-Muslime glauben jedoch, dass es sich hierbei um den Propheten JesusAS handelt, der vermeintlich vor etwa 2000 Jahren mit seinem irdischen Körper in den Himmel erhoben wurde. Dabei beziehen sie sich auf einen Vers im Qur’an, in dem Gott zu ihm sprach und sagte:
„[…] Ich werde dich erheben |…]“
Der Heilige Qur’an, 4:159
Die Position der Ahmadiyya im Einklang mit dem Qur’an und den Ahadith
Ahmadi-Muslime entgegnen dem, dass der Vers erstens kontextuell nicht so verstanden werden kann und dass dieses Verständnis einer körperlichen Himmelfahrt nicht im Einklang mit dem Heiligen Qur’an steht.
Denn das „Erheben“ des Propheten Jesus bezog sich nur auf eine spirituelle Erhöhung seines Ranges, als die Juden versuchten, ihn durch die Kreuzigung einen verfluchten Tod sterben zu lassen.
So machte Gott ihren Plan zunichte, indem Er JesusAS rettete und im Gegenteil sogar seinen Rang erhöhte, nachdem sie versucht hatten, ihn zu erniedrigen..
Gottes Name „Der Erhebende“ (ar-Rāfi‘) ist deshalb wegweisend, da Er derjenige ist, der die Menschen nach Prüfungen ihre Ränge steigern und ihnen somit Seine Nähe und Gunst zuteilwerden lässt.Des Weiteren ist eine oberflächliche Interpretation insofern problematisch, da sie unvermeidlich einen Angriff auf den Heiligen Propheten Muhammad ﷺ und seine Wahrhaftigkeit darstellen würde. Denn der Heilige Qur’an zitiert die Forderungen der damaligen Ungläubigen, und unter diesen Forderungen ist eine, in der sie sagten:
„Und sie sprechen: „Wir werden dir nimmermehr glauben |…] (bis) du […] zum Himmel [aufsteigst]; und wir werden nicht an deinen Aufstieg glauben, bis du uns ein Buch hinabsendest, das wir lesen können.“ Sprich (O Muhammad ﷺ): „Preis meinem Herrn! Bin ich denn mehr als ein Mensch, ein Gesandter?“
Der Heilige Qur’an, 17:91-94
Die Antwort, die Gott dem Heiligen Propheten Muhammad ﷺ diktiert, lässt keinen Zweitel daran, dass kein Gesandter noch Mensch jemals mit seinem irdischen Körper in den Himmel aufgestiegen ist, noch es möglich wäre und dass daher die Forderung, man könne erst an ihn glauben, wenn er vom Himmel herabsteigt, eine absurde Ausrede war, um ihn abzulehnen.
Reinterpretation statt Ablehnung
Da dadurch keine physische Himmelfahrt bewiesen ist und Ahmadi-Muslime durch den Heiligen Qur’an und die authentischen Quellen-texte des Islam gezwungen sind, den Tod des Propheten Jesus zu akzeptieren. Denn der Heilige Qur’an unterstreicht in mehr als 30 Versen den Tod des Propheten Jesu. (3:56, 3:145, 5:76, 5:117-118 und viele mehr)
Welche Wahl bleibt dann? Entweder lehnt man alle mehrfach tradierten (mutawatir) Überlieferungen des Propheten ab oder man reinterpretierte das Verständnis der Überlieferungen über den Messias in der Endzeit, damit es im Einklang mit dem Heiligen Qur’an steht. Ahmadi-Muslime entscheiden sich für Letzteres.
Ahmadi-Muslime glauben, dass der Messias, über den der Heilige Prophet Muhammad ﷺ in Bezug auf die Endzeit sprach, ein Mann aus der Ummah (Gemeinschaft) Muhammads sein sollte. Er wurde „Jesus“ genannt, weil sich seine Aufgabe mit der Aufgabe JesuAS gleicht, der für das Volk des Propheten MoseAS (die Juden) gesandt wurde. So eine Parallele ist nicht unüblich und findet sich ebenfalls im heiligen Propheten Muhammad ﷺ, welcher mit Prophet MosesAS verglichen wurde (Siehe 73:16).
Vor diesem Hintergrund verstehen Ahmadi-Muslime die Überlieferungen über das Erscheinen von „Jesus“ in der Endzeit symbolisch. Daher ist nach der Überzeugung der Ahmadi-Muslime der Jesus bzw. Messias dieser Ummah Hadhrat Mirza Ghulam AhmadAS.
Der gesellschaftliche Kontext
Nun kommen wir zum eigentlichen Punkt: dem Anspruch von Mirza Ghulam Ahmad. Die muslimische Gemeinschaft, die mehrheitlich aus einfachen Gläubigen besteht und oft keine formale theologische Ausbildung genießen konnte, ist daher verständlicherweise verwirrt, wenn behauptet wird, dass es im Indien des 19. Jahrhunderts einen Mann gegeben habe, der beansprucht, ein Prophet zu sein.
Denn der Glaube aller Muslime ist bekannt:
Der Heilige Prophet Muhammad et ist das Siegel der Propheten und somit der letzte seiner Art.
Vor diesem Hintergrund ist es vollkommen verständlich, dass viele Menschen zunächst ablehnend auf die Lehre der Ahmadiyya reagieren, da sie glauben, sie stehe im Widerspruch zur islamischen Lehre.
Zwischen Verfolgung & Bewahrung der Lehre
Ahmadi-Muslime werden seit der Gründung der Bewegung verfolgt und sind nicht nur Hass und Hetze anderer muslimischer Gruppen, sondern im Laufe der Zeit auch systematischen Repressalien ausgesetzt gewesen. Dies erschwerte die religiöse Bildung der nachfolgenden Generationen in vielen islamischen Ländern erheblich, sodass teilweise Bildungslücken hinsichtlich des Anspruchs des Begründers der Gemeinde entstanden sind. Dies ist auch ein Grund dafür, weshalb einfache Ahmadi-Muslime mitunter unwissentlich Antworten geben, die möglicherweise nicht der offiziellen theologischen Position entsprechen.
Mit der Migration in westliche Länder begann schließlich die Übersetzung der literarischen Werke der Bewegung. Dadurch wurde es möglich, sich in Freiheit und Frieden umfassend mit den Lehren zu befassen und diese an die nächste Generation weiterzugeben.
Geziehlte Verbreitung von Desinformation
Obwohl Mirza Ghulam Ahmad von den Gelehrten seiner Zeit zunächst als „Champion des Islam“ und als Verteidiger der Ehre des Heiligen Propheten Muhammad ﷺ gefeiert wurde, verwandelten sich dieselben Bewunderer später in seine erbittertsten Gegner. Jene, die zuvor seinen edlen Charakter und seine außergewöhnliche Persönlichkeit bezeugt hatten, leugneten all dies, als er sie zur Wahrheit rief und reihten sich damit in die lange Reihe der Widersacher von Gottes Auserwählten ein.
Es sind gerade solche sogenannten „Gelehrten“, vor denen unser Heiliger Prophet Muhammad ﷺ gewarnt hat. Denn so wie der Qur’an beschreibt, dass Gegner der Wahrheit Worte aus ihrem Zusammenhang reißen, sie verdrehen und falsche Informationen verbreiten, so verfährt man bis heute auch mit dem Anspruch von Mirza Ghulam Ahmad und seiner Bewegung.
Entkräftung des Vorwurfs, Mirza Ghulam Ahmad glaube nicht an das Siegel des Prophetentums
Ich werde nun einige Aussagen des Begründers der Ahmadiyya-Gemeinde zitieren, in denen er bestätigt, dass der Heilige Prophet Muhammad ﷺ das Siegel der Propheten ist und dass dies den Kern des Glaubens darstellt.
„Wenn also jemand fragt, wie nach dem Heiligen Propheten, der Khatamun-nabiyyin ist, ein anderer Prophet kommen kann, so lautet die einfache Antwort, dass kein Prophet – weder ein neuer noch ein alter – in der Art und Weise kommen kann, in der ihr das Herabkommen Jesu in der Endzeit wünscht – während ihr gleichzeitig glaubt, er werde ein Prophet sein und noch 40 Jahre lang prophetische Offenbarungen empfangen und damit die Zeit des Prophetentums des Heiligen Propheten übertreffen.“
Ein Missverständnis ausgeräumt
Seite 17 f.
„Unser Glaube, an den wir in diesem Leben hier auf Erden festhalten und an den wir durch Gottes Segen und befähigende Gnade bis zu der Zeit, wenn wir in die nächste Welt übergehen, weiter strikt festhalten, lautet, dass unser spiritueller Führer und Meister, Hadhrat Muhammad, der Auserwählte, Friede und Segen Allahs seien auf ihm, das Siegel der Propheten und der Beste aller Gesandten Gottes ist.“
Die Beseitigung von Irrtürmern Band I & II
Seite 123
„Denn nunmehr ist jedes Prophetentum geschlossen, ausgenommen das Prophetentum Muhammads.
Es kann kein Prophet mit einem neuen Gesetz mehr kommen. […]“Manifestation göttlicher Glorie
Seite 39
Die Arten des Prophetentums
In der muslimischen Gemeinschaft gab es seit dem Erscheinen des Propheten Adam verschiedene Propheten mit unterschiedlichen Aufgaben. Mit der Zeit haben sich dadurch verschiedene Formen des Prophetentums offenbart.
Diese Unterschiede zeigen sich insbesondere in der Art ihrer Mission: So gab es Propheten, die mit einer neuen Gesetzgebung erschienen sind, wie der Prophet MosesAS. Andere Propheten hingegen traten innerhalb des Volkes eines bereits gesandten Propheten auf, ohne ein neues Gesetz zu bringen. Ihre Aufgabe bestand darin, das Volk spirituell zu leiten und es nach dem bestehenden Gesetz zu richten. Zu solchen Propheten gehorten JesajaAS, JohannesAS oder JesusAS.
Deshalb sagt Allah im Heiligen Qur’an folgendes:
„Wir gaben Mose fürwahr das Buch und ließen Gesandte (einen nach den anderen) in seinen Fußstapfen folgen; […]“
„Wir hatten die Thora hinabgesandt, in der Führung und Licht war. Damit haben die Propheten, die gehorsam waren, den Juden Recht gesprochen […]“
Welches Prophetentum wurde nun beendet?
Diese beiden Formen des Prophetentums, die bis zur Ankunft des Heiligen Propheten k in der Gemeinschaft der Muslime bekannt waren, tragen unterschiedliche Bezeichnungen. Einige unterschieden sie, indem sie sagten, dass ein Statthalter Gottes mit einem Gesetz ein „Gesandter“ (Rasul) ist, während ein Statthalter Gottes ohne Gesetz ein „Prophet“ (Nabi) ist.
In beiden Fällen erhielten diese Auserwählten Offenbarung (Wahy). Diese unterschied sich in-sofern, als die eine Form gesetzgebend war, während die andere Form „bloß“ rechtleitend war. Kurzgefasst gibt es zwei Formen:
nabi Tashrí’i – Ein Prophet, der ein göttliches Gesetz bringt.
&
nabi Ghayr Tashri‘ i – Ein Prophet, der kein göttliches Gesetz bringt.
Ahmadi-Muslime glauben, wie alle anderen Muslime daran, dass durch das Erscheinen des Heiligen Propheten Muhammad ﷺ als das Siegel der Propheten beide Formen des Prophetentums beendet wurden. Sie nennen diese Formen Haqiqi Nubuwwat und Mustaqil Nubuwwat, bedeuten aber grundsätzlich dasselbe wie der Unterschied bei nicht-ahmadi Muslimen, wenn sie zwischen Nabi und Rasul unterscheiden. Somit glauben sie, wie alle anderen Muslime, dass kein Prophet mehr erscheinen kann, der den früheren Propheten gleicht und dass der Heilige Prophet Muhammad ﷺ der letzte Prophet ist.
Die Segnungen Muhammads ﷺ
Wieso wird der Messias der Endzeit vom Heiligen Propheten als „Prophet“ bezeichnet?
Diese Frage ist der Dreh- und Angelpunkt des Unterschieds. Es stimmt, dass in authentischen Überlieferungen, z. B. in Sahih Muslim, der Messias, der aus dem Volk der Muslime kommen soll, als „Prophet“ bezeichnet wird. Hier beginnt jedoch das Missverständnis, das bereits die Mutter der Glaubigen, Sayyida A’ishaRA beantwortet hat, indem sie sagte:
قُولُوا: خَاتَمُ النَّبِيِّينَ، وَلَا تَقُولُوا: لَا نَبِيَّ بَعْدَهُ
„Sagt: „Er ist das Siegel der Propheten, doch sagt nicht, dass kein Prophet mehr nach Ihm folgt.“Musannaf ibn Abi Shaybah 26653
Der Fehler, dem leider viele Gelehrte der Gemeinschaft des Heiligen Propheten verfallen sind, besteht darin, diesen elementaren Punkt missverstanden zu haben. Denn der allgemeine Glaube ist, dass der Messias Jesus sein wird, der ein nicht gesetzgebender Prophet für die Juden war, wiederkehren und über 40 Jahre hinweg weiterhin Offenbarungen erhalten wird. Diese könnten sogar teilweise die Gesetzgebung des Qur’ans aufheben, obwohl diese Form des Prophetentums vom Heiligen Qur ‚an für beendet erklärt wurde, indem er den Heiligen Propheten Muhammad ﷺ zum Siegel der Propheten erhob. Laut der Auffassung der Ahmadi-Muslime widerspricht eine solche Doktrin der Lehre des Qur’ans und durchbricht das Siegel des Prophetentums.
Die Segnungen des Siegel des Prophetentums
Gerade deshalb wurde der Messias für diese Gemeinschaft prophezeit: damit die reinen und wahren Lehren des Heiligen Propheten Muhammad ﷺ den Muslimen erneut lebendig vor Augen geführt werden.
Denn das Siegel des Prophetentums bedeutet nicht lediglich das Ende früherer Formen des Prophetentums. Vielmehr bringt es für diese Gemeinschaft eine besondere und fortwährende Segnung hervor: die Möglichkeit, dass Gott weiterhin rechtschaffene Diener erweckt, die vollständig im Gehorsam gegenüber dem Heiligen Propheten stehen und seine Lehre wiederbeleben.
Aus diesem Grund wird der Messias der Endzeit auch als „Prophet“ bezeichnet, nicht als ein neuer Gesetzgeber, sondern als jemand, der durch das Siegel des Prophetentums bestätigt wird und göttliche Offenbarung em-pfängt, um die Muslime in der Endzeit rechtzuleiten.
Alle Türen des Prophetentums sind verschlossen, außer dem Tor des Heiligen Propheten
Muhammads ﷺ. Dies ist die Auffassung der Ahmadi-Muslime. Demnach besitzt Mirza Ghulam Ahmad kein eigenständiges Prophetentum. Vielmehr spiegeln sich in ihm die Segnungen des Prophetentums des Heiligen Propheten Muhammads ﷺ wider und durch dessen Siegel wurde er als der Messias und Mahdi dieser Gemeinschaft auserwählt.
Ahmadi-Muslime bezeichnen dieses Verständnis als „Ummati-Nubuwwat“, also als ein „Prophetentum“, das aus der vollkommenen Gehorsamkeit zum Heiligen Propheten Muhammads ﷺ hervorgeht. Dabei handelt es sich keineswegs um jene Form des Prophetentums, die durch den Qur ‚an als beendet erklärt wurde. Vielmehr beschreibt dieser Begriff den außergewöhnlichen Rang an göttlicher Offenbarung und geistiger Nähe zu Allah, die Mirza Ghulam Ahmad zuteilwurde, sowie die göttliche Ansprache und Kommunikation mit Allah.
Die Frage der Definition
Der eigentliche Unterschied zwischen Ahmadi-Muslimen und Nicht-Ahmadi-Muslimen liegt nicht im Glauben an den Heiligen Propheten Muhammad ﷺ, sondern in der Definition dessen, was unter „Prophetentum“ verstanden wird.
Wenn ein „Prophet“ ausschließlich als jemand verstanden wird, der ein eigenes Gesetz bringt oder unabhängig von der Gefolgschaft eines früheren Propheten von Gott zum Propheten bestimmt wird, wie etwa die Propheten AbrahamAS, JesusAS oder SalomonAS, dann ist Mirza Ghulam Ahmad nach dieser Definition tatsächlich kein Prophet. Denn diese Form des Prophetentums wurde durch den Heiligen Qur ‚an beendet.
Wenn man jedoch akzeptiert, dass der Heilige Prophet Muhammad ﷺ einen vollkommenen Anhänger prophezeit und ihn selbst als „Propheten“ bezeichnet hat, einen „Propheten“ ohne eigenes Gesetz, der vollständig an die Gesetzgebung des Islam gebunden ist, dann ergibt sich eine andere Schlussfolgerung.
In diesem Verständnis besitzt Mirza Ghulam Ahmad kein eigenständiges Prophetentum. Vielmehr ist sein Prophetentum lediglich eine Reflexion und ein Abbild des Prophetentums des Heiligen Propheten Muhammad ﷺ, das ausschließlich aus vollkommener Gefolgschaft zu ihm hervorgeht.
Jesus oder das Siegel des Prophetentums
Letztlich steht man vor einer entscheidenden Frage: Der allgemeine Glaube der Muslime ist, dass der Messias ein Prophet sein wird. Wenn man jedoch glaubt, dass derselbe Jesus zurückkehrt und genau dasselbe Prophetentum fortführt, das er bereits vor über 2000 Jahren besaß, dann stellt sich eine ernsthafte Konsequenz: Das Siegel des Prophetentums wäre dadurch durchbrochen.
Man steht daher vor einer Wahl: Entweder man akzeptiert eine Rückkehr desselben Propheten mit seinem früheren Prophetentum, das im Widerspruch zum Qur’an steht oder man erkennt, dass die Segnungen des Heiligen Propheten ﷺ in seiner Gemeinschaft fortwirken und dass durch ihn die Tore göttlicher Offenbarung weiterhin geöffnet bleiben.
Literatur Empfehlung zu dem Thema:
„Ein Missverständnis ausgeräumt“ (Aik ghalati ka izala)
von Hadhrat Mirza Ghulam AhmadAS


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